| Da die schlanken Stiefeletten sehr schmal geschnitten waren, mußte man sich mit Einschlüpfhilfen helfen. Kleine silberne Haken wurden benutzt um die Schnürsenkel in die Ösen zu ziehen. Die Einschlüpfhilfen in einer Schatulle verpackt, konnte die Dame ihre Schuhe außerhalb des Hauses ausziehen, auch zum Rendezvous. | |||||
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| ca. 1920, Schatulle mit Einschlüpfhilfen |
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| Als in den zwanziger Jahren die Röcke kürzer wurden, standen Beine und Füße im Rampenlicht. Es gab Schuhe aus feingewebten Stoffen, Gold- und Silberleder, bestickt mit Metallfäden, Straß und bunten Perlen. Die Schuhformen waren zierlich und verspielt, oft mit zarten Riemchen. | ||||
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ca. 1920, Damenschuh aus feingewebtem Stoff | ||||
| Dieser Lederstiefel besticht durch seine zeitlose Eleganz. Dies wird unterstrichen durch die Qualität des Materials und hochwertige, handwerkliche Herstellung. | |||||
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| Der orientalische Schnabelschuh zeigt die Unabhängigkeit der Schuhformen anderer Kulturen von der europäischen Entwicklung. Die soziale und kulturelle Gebundenheit bestimmt die formale Besonderheit der Form. | |||||
| 1.Häl.20. Jhd., Abendschuh, Indien |
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| Die Schuhindustrie legte Wert auf Werbung. Es gab spezielle Journale mit Modebildern die versuchten Bedürfnisse wecken. Modisch war der, der zu jeder Gelegenheit die passenden Schuhe trägt. Der klassische Pumps war mit der wichtigste Damenschuh dieser Zeit. Neue Formen zeigten sich beim Schuh mit Plateausohle und Keilabsatz kurz vor dem Krieg. | ||||
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ca.1940, Damenschuh, NY/Chicago *9 |
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Zur Zeit des Krieges konnten sich die meisten kein teures und schickes Schuhwerk leisten. Der Schuh war reduziert auf seine Funktion den Fuß zuschützen. Schuhe wurden lange getragen und oft nur notdürftig repariert. | ||||
| ca.1940, div. Kinderschuhe | |||||